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<title>mahrenbrand.at - Galerie</title>
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<dc:creator>chronistin@wortwerkstatt.at</dc:creator>
<dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
<dc:date>2008-04-&#xd;T;21:24:00+00:00</dc:date>
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<title>Schicksal und Unschuld</title>
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<dc:subject>Woher &amp; Wohin?</dc:subject>
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<dc:date>2008-04-&#xd;T;21:24:00+00:00</dc:date>
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<title>Reliquien der Religionen</title>
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<description>Mahrenbrand&#45;Kommentar:

&#8220;Die Religionen der Menschheit hinterlassen allernorten Reliquien ihrer Verehrung und ihres Kulthandelns. Der Zugang zum Heiligen wird martialisch bewacht und in den Türmen der sakralen Tempel hängen die Opfer. Ich habe dieses Bild gemalt, weil ich darüber deprimiert war, daß die Menschen andauernd Idealen nachlaufen, sei es in Kirchen oder Sekten, sei es im Glauben an irgendeinen Messias oder Mahdi. Der Glaube an einen vom Himmel gesandten Menschen; ein Glaube an Ideale, die erst durch den Menschen existieren. Ohne die Menschen wären die Ideale gar nichts. Sie leben vom Menschen, bzw. von der Dummheit des Menschen. 

Die Welten ändern sich &#45; neue Götzenbilder entstehen, der Mensch bleibt der Gleiche. Der eine steht im Elfenbeinturm mit einer Blume für die Geliebte, der andere hängt sich auf&#8221;</description>
<dc:subject>Woher &amp; Wohin?</dc:subject>
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<img src="http://mahrenbrand.at/fotos/philosophie1/1970_Reliquien der Religionen_Tusche_Weißabgleich_thumb.jpg" width="126" height="112" alt="Reliquien der Religionen" style="border: 0;" /></a>
<p>Mahrenbrand-Kommentar:</p>

<p>&#8220;Die Religionen der Menschheit hinterlassen allernorten Reliquien ihrer Verehrung und ihres Kulthandelns. Der Zugang zum Heiligen wird martialisch bewacht und in den Türmen der sakralen Tempel hängen die Opfer. Ich habe dieses Bild gemalt, weil ich darüber deprimiert war, daß die Menschen andauernd Idealen nachlaufen, sei es in Kirchen oder Sekten, sei es im Glauben an irgendeinen Messias oder Mahdi. Der Glaube an einen vom Himmel gesandten Menschen; ein Glaube an Ideale, die erst durch den Menschen existieren. Ohne die Menschen wären die Ideale gar nichts. Sie leben vom Menschen, bzw. von der Dummheit des Menschen. </p>

<p>Die Welten ändern sich - neue Götzenbilder entstehen, der Mensch bleibt der Gleiche. Der eine steht im Elfenbeinturm mit einer Blume für die Geliebte, der andere hängt sich auf&#8221;<br />
 
</p>]]>
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<dc:date>2008-04-&#xd;T;21:24:00+00:00</dc:date>
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<title>Das Ende der Dinge</title>
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<description>Mahrenbrand&#45;Kommentar:

&#8220;Der Grundgedanke war ein Ausspruch von Goethe (&#8220;Siehe, die Welt wankt und fällt und bezeugt ihren Einsturz nicht mehr durch das Alter, sondern durch Das Ende der Dinge.&#8221;). Nicht nur alles Bestehende (auf Erden) geht einmal zu Ende, sondern auch die Erdkugel selbst. Sei es durch die Dummheit der Menschen oder durch außerplanetarische Einwirkung. Sollte einmal dieser Globus ausgelitten haben, dann versinken alle Ideale, alle Religionen und auch das letzte menschliche Antlitz. Die Erde ist in diesem Bild ein menschliches Antlitz, welches leidzerfurcht ist und die Gewißheit ausdrückt, daß es zugrunde geht. Dieser Gedanke hat mich lange beschäftigt. Es war die Zeit des kalten Krieges. Die abertausenden Atomraketen sind mir durch den Kopf gegangen sowie die Möglichkeit äußerer Einwirkungen durch interplanetarische Veränderungen. Man brauchte ja nur an die Eiszeiten zu denken.&#8221; 

Ursprünglicher Titel: Konfrontation mit der Apokalypse</description>
<dc:subject>Woher &amp; Wohin?</dc:subject>
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<p>Mahrenbrand-Kommentar:</p>

<p>&#8220;Der Grundgedanke war ein Ausspruch von Goethe (&#8220;Siehe, die Welt wankt und fällt und bezeugt ihren Einsturz nicht mehr durch das Alter, sondern durch Das Ende der Dinge.&#8221;). Nicht nur alles Bestehende (auf Erden) geht einmal zu Ende, sondern auch die Erdkugel selbst. Sei es durch die Dummheit der Menschen oder durch außerplanetarische Einwirkung. Sollte einmal dieser Globus ausgelitten haben, dann versinken alle Ideale, alle Religionen und auch das letzte menschliche Antlitz. Die Erde ist in diesem Bild ein menschliches Antlitz, welches leidzerfurcht ist und die Gewißheit ausdrückt, daß es zugrunde geht. Dieser Gedanke hat mich lange beschäftigt. Es war die Zeit des kalten Krieges. Die abertausenden Atomraketen sind mir durch den Kopf gegangen sowie die Möglichkeit äußerer Einwirkungen durch interplanetarische Veränderungen. Man brauchte ja nur an die Eiszeiten zu denken.&#8221; </p>

<p>Ursprünglicher Titel: Konfrontation mit der Apokalypse<br />
 
</p>]]>
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<dc:date>2008-04-&#xd;T;21:24:00+00:00</dc:date>
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<title>Zitadelle eines Diktators</title>
<link>http://mahrenbrand.at/index.php/deutsch/galeriebild/148/</link>
<description>Mahrenbrand&#45;Kommentar:

&#8220;Diktaturen ziehen sich immer in die Festungen zurück, weil sie genau wissen, was ihnen blüht, wenn sie sie verlassen. Ein gewählter Präsident kann in ein Kaufhaus gehen und sich ein Paar Socken kaufen. Ein Diktator braucht eine ganze Armee von Sicherheitskräften, damit er nur die Nase aus der Türe stecken kann.&#8221;</description>
<dc:subject>Woher &amp; Wohin?</dc:subject>
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<img src="http://mahrenbrand.at/fotos/philosophie1/1968_Zitadelle eines Diktators_1968_Weißabgleich_thumb.jpg" width="124" height="112" alt="Zitadelle eines Diktators" style="border: 0;" /></a>
<p>Mahrenbrand-Kommentar:</p>

<p>&#8220;Diktaturen ziehen sich immer in die Festungen zurück, weil sie genau wissen, was ihnen blüht, wenn sie sie verlassen. Ein gewählter Präsident kann in ein Kaufhaus gehen und sich ein Paar Socken kaufen. Ein Diktator braucht eine ganze Armee von Sicherheitskräften, damit er nur die Nase aus der Türe stecken kann.&#8221;
</p>]]>
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<dc:date>2008-04-&#xd;T;21:24:00+00:00</dc:date>
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<title>5000 Jahre Geschichte: da ane stirbt &#45; de andern erbn</title>
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<description>Mahrenbrand&#45;Kommentar:

&#8220;Aufgebahrter Herrscher, über dem einen die machthungrigen Antlitze der Nachkommen entgegenstarren&#8221;</description>
<dc:subject>Woher &amp; Wohin?</dc:subject>
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<img src="http://mahrenbrand.at/fotos/philosophie1/1968_5000-Jahre-Geschichte_Japantusche_Dia-6-7-20a_thumb.jpg" width="103" height="112" alt="5000 Jahre Geschichte: da ane stirbt - de andern erbn" style="border: 0;" /></a>
<p>Mahrenbrand-Kommentar:</p>

<p>&#8220;Aufgebahrter Herrscher, über dem einen die machthungrigen Antlitze der Nachkommen entgegenstarren&#8221;
</p>]]>
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<dc:date>2008-04-&#xd;T;21:24:00+00:00</dc:date>
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<title>Vision</title>
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<dc:subject>Woher &amp; Wohin?</dc:subject>
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<dc:date>2008-04-&#xd;T;21:24:00+00:00</dc:date>
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<title>Sehnsüchte</title>
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<description>Mahrenbrand&#45;kommentar:

&#8220;Die Kugel ist der Beruf. Die Segel sind gehißt, doch man kommt nicht los.&#8221;</description>
<dc:subject>Woher &amp; Wohin?</dc:subject>
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<img src="http://mahrenbrand.at/fotos/philosophie1/1965_Sehnsüchte_Kohle_thumb.jpg" width="131" height="112" alt="Sehnsüchte" style="border: 0;" /></a>
<p>Mahrenbrand-kommentar:</p>

<p>&#8220;Die Kugel ist der Beruf. Die Segel sind gehißt, doch man kommt nicht los.&#8221;
</p>]]>
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<dc:date>2008-04-&#xd;T;21:24:00+00:00</dc:date>
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<title>Tod und Auferstehung</title>
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<dc:date>2008-04-&#xd;T;21:24:00+00:00</dc:date>
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<title>Wiener Stilleben</title>
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<dc:date>2008-04-&#xd;T;21:24:00+00:00</dc:date>
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<title>Ost und West</title>
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